Unsere 3D-Digitalen Zwillinge bringen Transparenz in komplexe Infrastrukturen: Sie erfassen Bahntrassen, Energieanlagen, Industrieprozesse und Gebäude detailgenau in interaktiven 3D-Modellen und verknüpfen diese mit technischen Daten, Dokumenten und Live-Informationen. Dadurch werden Projekte schneller planbar, Stakeholder besser eingebunden und Betriebsabläufe nachhaltig effizienter gesteuert.
Unsere Digitalen Zwillinge helfen Bahnunternehmen, Betreibern, Ingenieurbüros und Planungsbüros wie Ihrem dabei, komplexe Netze, Strecken und Anlagen präzise digital darzustellen. Sie erlauben realitätsnahe Simulationen, effiziente Entscheidungen und transparente Kommunikation. Vom ersten Entwurf bis zum Betrieb.
Digitale Zwillinge schaffen Transparenz in Energieanlagen (z.B. Wasserkraft, Atomkraft, etc.) und Versorgungsnetzen (z.B. Umspannwerke und Schaltanlagen), für Betreiber ebenso wie für Planungs- und Ingenieurbüros.
Digitale Zwillinge bieten eine vollständige und detaillierte Erfassung von Industrieanlagen, Assets und Produktionsbereichen – perfekt für Operations-, Maintenance- und Asset-Management-Teams.
Mit unseren 3D-Modellen bringen Sie umgehend Transparenz über Maschinen, Produktionslinien, Versorgungswege und sicherheitskritische Bereiche. Sie tragen dazu bei, die tägliche Entscheidungsfindung zu verbessern, Reaktionszeiten zu verkürzen und eine visuelle Grundlage für Ihre bestehenden Betriebs-, Wartungs- und Managementsysteme zu schaffen.
Sie halten Gebäude am Leben
Digitale Zwillinge sorgen für Transparenz hinsichtlich Gebäuden, Anlagen und kritischen Assets. Perfekt geeignet für Facility- und Asset-Management-Abteilungen.
Unsere 3D-Modelle stellen Gebäudestrukturen, technische Anlagen und Raumbeziehungen dar und verknüpfen sie mit wichtigen Wartungs-, Betriebs- und Sicherheitsinformationen. Dies sorgt für Transparenz, verbessert Abläufe und steigert die Effizienz des Gebäudebetriebs.
Wir unterstützen Betreiber, Ingenieurbüros und Projektteams dabei, komplexe Anlagen und Infrastrukturen digital erlebbar zu machen und das präzise, verständlich und effizient.
Nutzen Sie unsere Erfahrung aus über 4.000 Projekten und lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welche Lösung Sie weiterbringt.
Digitale Zwillinge werden besonders in Bahn & Infrastruktur, Energie & Versorger, Industrie & Manufacturing sowie Real Estate & Facility Management eingesetzt. Darüber hinaus eignen sie sich für weitere Bereiche wie Stadien, Häfen, Flughäfen, Logistikzentren, Gewerbeparks, Chemie- und Pharma-Standorte – überall dort, wo komplexe Anlagen oder Gebäude betrieben werden.
Digitale Zwillinge schaffen sofortige Transparenz über Anlagen, Assets und Gebäude. Sie helfen Teams, Störungen schneller zu lokalisieren, Wartungsprozesse effizienter zu planen, Risiken früher zu erkennen und interne sowie externe Abstimmungen zu vereinfachen. Dadurch werden Entscheidungen schneller, sicherer und datenbasierter.
Digitale Zwillinge ermöglichen eine realistische 3D-Visualisierung des Bestands, die Variantenprüfung, Risikoanalysen und Abstimmungen deutlich vereinfacht. Projektbeteiligte sehen früh, wo Herausforderungen liegen, wie sich Änderungen auswirken und welche Maßnahmen sinnvoll sind. Das reduziert Fehler, Zeitaufwand und Kosten in komplexen Projekten.
3D-Modelle erleichtern die Kommunikation, weil sie komplexe Sachverhalte sofort verständlich darstellen. Ob Workshops, Bürgerdialoge, Genehmigungsverfahren oder interne Abstimmungen: Digital Twins sorgen für eine gemeinsame Sicht auf das Projekt und reduzieren Missverständnisse sowie Abstimmungszyklen.
Digitale Zwillinge unterstützen vor allem Operations-, Maintenance-, Asset-Management-, HSE-, Projekt- und Facility-Teams. Auch Management und Stakeholder profitieren durch bessere Entscheidungsgrundlagen, klare Visualisierung und schnellere Analyse komplexer Strukturen.
Ja. Digitale Zwillinge eignen sich nicht nur für Großprojekte. Auch Bestandsgebäude, ältere Industrieanlagen, technische Räume oder dezentrale Assets können modelliert werden – basierend auf Plänen, Fotos, Punktwolken oder Bestandsunterlagen. Entscheidend ist der definierte Detailgrad und der konkrete Anwendungsfall.