Connected Twin:
Die visuelle
Kommandozentrale
für Ihre Assets

Wo Geometrie auf Echtzeitdaten trifft. Wir verknüpfen Ihre 3D-Modelle mit IoT-Sensoren, ERP-Systemen und Wartungsdaten zu einer Single Source of Truth, für intelligenteren Betrieb, schnellere Fehlerbehebung und vorausschauende Instandhaltung.

Was ist ein Connected Digital Twin?

Ein Connected Digital Twin ist ein visuelles, interaktives Abbild Ihrer realen Anlagen, Gebäude oder Infrastruktur. Er verbindet präzise 3D-Modelle mit Echtzeitwerten, Wartungsinformationen, Dokumenten und Systemdaten. Dadurch wird komplexe Technik intuitiv verständlich – und direkt im Kontext des echten Assets sichtbar.

Wir verbinden den Zwilling mit:

  • IoT & SCADA: Echtzeit-Sensordaten (Temperatur, Druck, Füllstände).
  • ERP & CAFM: Wartungshistorien, Ticket-Systeme (SAP, Maximo).
  • Dokumenten-Management (DMS): Handbücher, PDFs, Prüfprotokolle, Garantiescheine.
  • Geodaten (GIS): Standortdaten und Umgebungsfaktoren.

Ihre Vorteile: ROI durch visuelle Daten

Single Source of Truth (Informationsfindung)

Schluss mit dem Daten-Chaos. Alle relevanten Informationen – von P&ID-Fließschemata bis hin zur letzten SAP-Wartungsmeldung – sind direkt am 3D-Objekt verortet und mit einem Klick abrufbar.

Predictive Maintenance (Zustandsüberwachung)

Probleme erkennen, bevor sie entstehen. IoT-Sensorik und Echtzeitdaten werden visuell im Modell dargestellt. Anomalien wie Druckabfall oder Überhitzung sind auf einen Blick (z.B. durch Farbcodierung) erkennbar.

Remote Operations (Fernwartung & Support)

Expertenwissen ortsunabhängig skalieren. Führen Sie virtuelle Inspektionen durch und leiten Sie Techniker vor Ort präzise über den Digitalen Zwilling an – das spart Reisekosten und reduziert Ausfallzeiten (Downtime).

Nahtlose System-Integration (API-First)

Wir ersetzen Ihre IT nicht, wir machen sie visuell. Der Connected Twin verbindet sich über standardisierte APIs nahtlos mit Ihren bestehenden Systemen (CAFM, SCADA, IBM Maximo, SAP).

3 Schritte zum operativen ConnectedTwin

Schritt 1 – 3D-Modell erstellen oder übernehmen

BIM, 3D-Modellierung oder Scan-to-BIM bilden die visuelle Grundlage des Twins.

Schritt 2 – Datenquellen verbinden

IoT, SCADA, Sensorik, Wartungsdaten und Dokumente werden über den Twin Connector angebunden.

Schritt 3 – Twin nutzen

Im Browser, Desktop oder VR/AR: Sie navigieren durch Ihre Anlage und greifen alle Informationen direkt im Modell ab.

Industrien in denen unsere Twins im Einsatz sind

Bahn & Infrastruktur

Störungsmanagement, Inspektionen und Anlagenüberblick im digitalen Raum.

Energie & Versorger

Zustandsüberwachung, Dokumentation und Betriebskontrolle komplexer Anlagen.

Industrie & Manufacturing

Schnelle Diagnose, Prozessverständnis und Datenkontext für Produktionsumgebungen.

Real Estate & Facility Management

Wartung, Dokumente & Assets direkt am Objekt – effizienter Gebäudebetrieb.

Bereit, Ihre Infrastruktur, Werke oder Anlagen vollständig in die digitale Welt zu bringen?

Wir begleiten Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zum Connected Digital Twin.

FAQs

Ein 3D- oder BIM-Modell zeigt die Geometrie und Struktur eines Assets.
Ein Connected Digital Twin geht deutlich weiter: Er verbindet das Modell mit Live-Daten, Wartungsinformationen, Dokumenten, Sensorik und Betriebszuständen. Dadurch entsteht ein interaktives, visuelles Abbild des realen Systems, das für Betrieb, Service und Management genutzt werden kann.
Kurz: 3D zeigt, was da ist. Der Twin zeigt, wie es funktioniert.

Der Twin kann alle relevanten Betriebs- und Dokumentationsdaten integrieren, darunter:

  • IoT- und Sensordaten
  • SCADA- & Leittechnikdaten
  • Wartungssysteme (CMMS/CAFM)
  • Störungsmeldungen & Tickets
  • Dokumente, Pläne, Fotos & Prüfberichte
  • Asset-Informationen & Zustandsdaten

Dank des Twin Connectors geschieht die Integration der meisten Datenquellen ohne aufwendige Programmierung.

Nein. Ein Connected Twin kann auf Basis eines 3D-Modells, BIM-Modells oder eines Scan-to-BIM-Bestandsmodells aufgebaut werden.
LocLab erstellt Twin-ready Modelle, unabhängig vom Datenformat.
Wichtig ist nicht das Modellformat – sondern die Verbindung zwischen Modell und relevanten Betriebsdaten.

Teams nutzen den Twin für:

  • virtuelle Begehungen & Inspektionen
  • Störungsanalyse und Fehlerlokalisierung
  • Wartungs- & Serviceprozesse
  • Dokumentation & Nachverfolgung
  • Zustandsüberwachung in Echtzeit
  • Abstimmung zwischen Betrieb, Planung & Asset Management

Der Mehrwert entsteht durch die visuelle Darstellung komplexer Informationen im räumlichen Kontext.

Der Twin reduziert Suchzeiten, beschleunigt Entscheidungen und verbessert die Anlagenverfügbarkeit.
Technische Mitarbeiter sehen sofort:

  • wo eine Störung auftritt
  • welche Komponenten betroffen sind
  • welche Dokumente, Wartungszyklen oder Sensorwerte relevant sind

Das Ergebnis: schnellere Reaktionszeiten, weniger Ausfälle, höhere operative Effizienz.

ür den Einstieg reichen ein 3D-Modell, ein BIM-Modell oder grundlegende Asset- und Dokumentationsdaten.
Falls kein geeignetes Modell vorhanden ist, erstellen wir es für Sie — zum Beispiel durch 3D-Modellierung oder Scan-to-BIM.

Alle weiteren Datenquellen (Sensorik, Wartung, SCADA, Dokumente) können schrittweise angebunden werden, ganz nach Ihrem Reifegrad.
Der Twin kann im Browser, Viewer oder über die LocLab Cloud genutzt werden — ohne Spezialsoftware und ohne komplexe IT-Integration.